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Konzeption einer Flipped-Classroom-Lernsituation für die Lehrveranstaltung Mathematische Methoden der Elektrotechnik

Ansprechpartner:  M. Ed. Matthias Haack (haackzdt.uni-hannover.de)

Das Modell des „Flipped Classroom“ bzw. „Inverted Classroom“ wurde aus der Kritik an traditionellen Vorlesungen abgeleitet. In traditionellen Modellen werden die Grundlagen in Vorlesungen von einem Dozenten präsentiert und erklärt. Die Vertiefung von Inhalten und deren Anwendung auf Problemstellungen erfolgt zu Hause. Während die Lernenden in diesem Modell die Informationen vom Dozenten rezipieren, sieht das Flipped-Classroom-Modell die umgekehrte örtliche Platzierung der Inhalte vor (Inverted Classroom). Die Lernenden erarbeiten zu Hause die Grundlagen eigenständig. In der Lehrveranstaltung wird auf vertiefende Aspekte eingegangen und deren Methoden werden in Aufgabenstellungen angewandt.  

Die Veranstaltung „Mathematische Methoden der Elektrotechnik“ ist ein Mathematik-Vorkurs für die Studiengänge Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Energietechnik und Technical Education mit Fachrichtung Elektrotechnik.

Im Rahmen der Bachelor-/Masterarbeit soll ein Konzept für diese Lehrveranstaltung erarbeitet und umgesetzt werden. Hierzu zählen insbesondere zum einen die Erstellung von medialen Lernmaterialien und zum anderen die Erarbeitung von Kontrollmechanismen zur Bewertung des Lernerfolgs. Ein Evaluationsdesign des konzeptionierten Flipped-Classroom-Modells rundet die Arbeit ab.

Die Arbeit kann als Bachelor- oder Masterarbeit an Studierende in den Studiengängen Technical Education oder Lehramt an berufsbildenden Schulen beruflicher Fachrichtung Elektrotechnik und Metalltechnik vergeben werden. Umfang und Schwerpunkt werden angepasst.